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Wer bin ich wirklich..?

Wer ich bin..? Das tut eigentlich nichts zur Sache. Was hier zählt ist was ich tue.. Genauer gesagt mit wem ich was tue. Unter anderem auch wie ich es tue...

In diesem Blog werde ich meine Erlebnisse und Bekanntschaften mit Männern schildern.. Bekanntschaften der intimeren Art und Weise.

Wenn ich wirklich Lust habe, zu schreiben, was ich bei meinen nächtlichen Rundgängen erlebt habe, dann werde ich es tun und wenn mir danach steht, werde ich nicht davor zurückschrecken in Details zu gehen. Vielleicht werde ich einen Mann auch nur oberflächlich erklären. Es liegt ganz bei mir. Und bei ihm...

 

 

 

1.2.08 18:33


Was bin ich nun? (und der Begriff Hure)

Ich habe heute über den Begriff Hure nachgedacht und ich habe überlegt welche Synonyme mir einfallen... Es gibt eigentlich viele, manche klingen schön, sogar verträumt, und manche eher unehrenhaft. Eingefallen sind mir...

Hure

Freudenmädchen (den Begriff schätze ich sehr, denn sie bringen doch Freude, die Damen)

Dorfmatratze

Bordsteinschwalbe

Nutte (die verniedlichte Form Nuttchen finde ich irgendwie nett und irgendwie auch nett... Ich kann es nicht so genau sagen)

Kurtisane

Leichtes Mädchen

Straßenmädchen

Strichmädchen

Wanderpokal (wobei da eher Frauen gemeint sind, die oft Partnerwechsel haben, wenn es überhaupt Partner gibt)

Bitch (wobei ich diesen Begriff überhaupt nicht mag und ich denke, dass er gerade in Mode kommt, aber das ist nur eine Überlegung)

Entspannungstherapeutin (eher albern *g*)

 

Ich wurde übrigens auch oft als eine bezeichnet, aber ich halte mich nicht für eine. Entschieden nicht. Es geht mir hauptsächlich um das Gefühl.

Ich möchte hier keineswegs verherrlichen, dass manche Menschen auch gegen ihren Willen ihren Körper verkaufen müssen (sei es aus Geldnot oder weil sie gezwungen werden).

Ich denke, dass der Beruf genauso ehrenwert ist wie Verkäuferin oder Bäckerin und von der Gesellschaft mehr respektiert werden sollte. Man kann es durchaus auch professionell machen und wieso eigentlich nicht?

Manchmal verstehe ich diese Intoleranz einfach nicht...

Aber was bin nun ich...? Nein, ich bin nicht käuflich (auch nicht mietbar). Ich bin nicht billig (für meine Verhältnisse; für die der Anderen kann ich nichts sagen) und ich suche mir die Männer auch aus. Es ist nicht so, dass ich mich von jedem flach legen lasse, der etwas von mir will, nein, bei Gott nicht. 

Was bin ich nun?

Ich bin ein Freigeist. Ich bin wild. Ich bin immer auf der Suche (und vielleicht werde ich das immer sein). Ich schlafe gerne mit Männern. Wenn ich ehrlich bin auch mit vielen Männern (wobei ich es nicht zähle; es geht mir nicht um die oder eine Zahl). Wenn es so kommt, dann kommt es eben so. 

Was bin ich nun?

Die Frage stelle ich mir wieder, aber ich kann sie mir nicht befriedigend beantworten.  

1.2.08 19:00


Schemenhaft

Falls du mich erkennen solltest (zum Beispiel am Schreibstil), bitte, tu mir den Gefallen und schreib es nicht öffentlich. Gut und schön, dass du meinen Stil zu schätzen gelernt hast, aber ich möchte mein Leben, wie ich es jeden Tag erlebe, strikt von meinem Sexleben wie ich es viele Nächte erlebe, trennen...

 

Es gibt auch ein bestimmtes Schema nach dem ich handle. In meiner Nähe gibt es eine kleine Bar in der, wenn ich Lust und Laune habe, hingehe um einen Typen abzuschleppen. Manchmal bin ich dort um etwas zu trinken oder mich mit dem Typen an der Bar zu unterhalten. Es gibt auch einen Typen der dort immer wieder sitzt. Mit dem unterhalte ich mich echt gerne, denn er ist echt sympathisch (aber mit dem war noch nie etwas, er ist so etwas wie meine Hetäre).

Aber meistens bin ich dort auf der Lauer. Jeder Muskel gespannt und bereit zum Angriff. Lasse meinen Blick schweifen nach potenziellen Opfern.

Interesse äußert sich entweder in Blickkontakt, in einem spendierten Drink, vielleicht auch wenn man mich nett anspricht. Wenn sympathisch (und das Exemplar Mann ist in den meisten Fällen sympathisch) wird geredet, geredet, geredet - anfangs. Dann kommt schnell die nächste Phase; die Nähe. Man kommt sich näher. Berührungen an Händen, Arm, vielleicht auch Knien. Kommt ganz auf das Gegenüber an. Entweder er kuscht oder er weiß auf was (oder wen) er sich da eingelassen und frag dann so diskret wie möglich wo es nun hin soll.

Es ist echt witzig, wenn er weiter weg wohnt und man sich gegenseitig im Bus oder in der Straßenbahn scharf macht (Worten, an sich unauffälligen Berührungen, mehr Worten...) - ein Busfahrer hat da auch mal etwas mitbekommen.

Meistens gibt es dann noch die Phase des Stiegenhauses. Hier wird meistens richtig geküsst bis die Tür ins Schloss gefallen ist geht es noch, aber ab dem Moment ist praktisch alles erlaubt. Der "Kampf" beginnt (in einer Art und Weise stimmt es, denn es ist meist ein Dominanz-Spiel).

Die nächsten Schritte sind dann meist das Ausziehen. Abhängig von der Geduld oder der Ungeduld des Gegenübers und auch von dem zunehmenden Gefühl der.. der.. hm.. Geilheit? Klingt irgendwie grausam. So animalisch, aber das ist es ja (leider) auch.

Es gibt viele verschiedene Arten wie es laufen kann. Es ist von so vielen Faktoren abhängig. Das ist genau das Reizvolle daran ist. Man weiß nie wie es laufen wird und man weiß, dass es immer Überraschungen geben wird. Mal läuft es gut, mal auch schlecht(er). Mal anders als man dachte und einmal erwischt es einen total unerwartet, wenn man es nicht erwartet! So ist das Leben!! (Erinnert mich an Forest Gump mit seiner Pralinen-Theorie die ihm seine Mutter gesagt hat.)

Und überhaupt die Tatsache mit einem anderen Menschen so intim werden zu können ist doch .. einzigartig.

Ich denke, dass wenn es perfekt harmoniert ein guter Fick ist und wenn nicht, dann eben nicht.

Derzeit habe ich meine Tage und warte. Aber keine Sorge, ich werde in kürze wieder losziehen. Frischfleisch...

 

5.2.08 19:52


Dann schmeisst du deine Sorgen über Board und wenn du stets gemütlich bist.... (Das Dschungelbuch)

Wenn ich die letzten Tage Revue passieren lasse... denke ich an ihn.

Ich hab einen Typen getroffen mit dem ich einmal vor längerer Zeit etwas hatte. Als wir uns nach langer Zeit begegnet sind, war da dieses Interessante, Reizvolle da und wir sind ins Gespräch gekommen. Aus dem Gespräch entwickelte sich eine Fünf-Tages-Beziehung, aber ich möchte dem was wir hatten nicht einmal den Namen Beziehung zukommen lassen. Aber letztendlich ist es auch egal was wir hatten, sondern eher interessant wie wir es hatten.

Ich gehöre nicht zu den Menschen die von sich aus mit dem selben Typen hintereinander schlafen, wenn sie nicht mit ihm zusammen sind (an dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass ich in der Lage bin Beziehungen zu führen, doch dass es auf Dauer einfach nicht gut geht, weil ich ja noch immer Arschlöcher anziehender finde als ehrenwerte Männer), aber er gehört zu den Männern für die ich eine Ausnahme mache, denn es harmoniert einfach alles und er reizt mich ungemein.

Bevor wir miteinander geschlafen haben fing es ganz klassisch an. Reden, reden mit Unterton (kleine dreckige Witze etc. einfliessen lassen) und dann fängt die Knutscherei dicht gefolgt von der Fummelei an (wobei ich es nicht mag wenn sich dieser Part zu sehr in die Länge zieht - ich mag lange Vorspiele überhaupt nicht). Er gehört einfach zu den Männern die wissen wann sie was tun müssen. Manche spüren es einfach mehr als Andere. Und so kam ich in den Genuss ihn zu spüren. Er hat mich zappeln lassen, aber nicht zu viel. Er hat mich genießen lassen, aber nicht zu viel. Er hat mich ihn fühlen lassen und das auch nicht zu wenig.

Was ich auch so faszinierend an ihm fand war, dass er mit mir umgehen konnte. Ich bin manchmal frech und dominant, aber er gehört zu den Menschen die das auch noch scharf finden.

Er hat mich total scharf gemacht und er hat es geschafft ihn immer im genau richtigen Moment reinzuschieben. Es war einfach alles im genau richtigen Moment und auch genau das Richtige...

Ich war laut, aber das bin ich praktisch immer, denn es macht einfach mehr Spaß. Und manchmal lässt es sich schließlich auch nicht verhindern. Es ist für mich heute unbegreiflich wie es manche Frauen schaffen die ganze Zeit still zu sein (ja - ich weiß dass es sie gibt). Ich muss schon meine ganzen Kräften, die ich in dem mobilisieren kann, dazu benutzen nicht zu laut zu sein, denn die Nachbarn müssen nicht auch noch ein zusätzliches Hörspiel bekommen (obwohl der Gedanke auch irgendwie reizvoll ist, dass die Nachbarn angeturnt werden weil du total scharf und laut bist..).

Jedenfalls kamen wir beide auf unsere Kosten. Auch ich habe versucht ihn so gut es ging aus der Reserve zu locken als ich ihm einen geblasen habe (und da habe ich versucht alles zu geben was ich gelernt habe in den Jahren der Erfahrung und der Praxis).

Einmal war es wirklich besonders schön, denn wir sind fast gleichzeitig gekommen. Zuerst kam ich (und natürlich hat er auch in dem Moment das Richtige gemacht, denn er hat ihn so tief wie es gerade ging hineingeschoben worauf ich natürlich nur seufzen/stöhnen/leise schreien konnte) und dann kam auch er, denn es war einfach zu viel in dem Moment.

Was soll ich viel drum rumreden; es war einfach nur geil!

17.2.08 11:35


Das Zeichen

Es kann ja immer mal wieder vorkommen, dass man gerade beim Vorspiel auf eine Idee kommt etwas Neues oder etwas Anderes auszuprobieren. Und damit die Stimmung nicht verloren geht hab ich beschlossen, dass ich, bevor ich mit dem Typen intimer werde ein Zeichen ausmache. Das Zeichen kann zum Beispiel das Wort Blondinenwitze sein. Wenn das Wort gesagt (oder geflüstert oder...) wird, ist es ein Wink dass es nicht gefällt. Dann kann man auf nette Art und Weise umsteigen.
Ich finde, dass man so auch in Ruhe ausprobieren und herumspielen kann. Austesten kann und so weiter.

Und natürlich kommen von der anderen Seite sehr interessante "Beiträge". Das ist gerade das Interessante. Der Einfallsreichtum der anderen Seite. 

 

(Derzeit ein schlechter Fick nach dem anderen und dann noch die Sünde schlechthin; Sex mit dem Ex - Oh leben, ein bisschen Einfallsreichtum bei meiner nächsten Begegnung wär echt nett..! Gib mir ein Zeichen! (*grins)) 

28.2.08 19:04





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